Schlank gebaute Bockkäfer, wahre Schönheiten darunter, besiedeln derzeit die Blütenpflanzen im Garten.

Das Bäuchlein rötlich, jedoch nicht so grell wie ein Gimpel, blitzende weiße Streifen im Flug, ein geschäftiges Hin- und Hergehen auf der Suche nach Körnern am Boden unter den Futterhäusern; so könnte man den Buchfinken (Fringilla coelebs) kurz beschreiben.
Als Kosenamen bekommt es auch noch „Schnickelchen“ nach seinem Gesang schnickschnickschnick. Dieser unverwechselbare Singvogel, der auch durch seinen hochwippenden Schwanz leicht unter den anderen anwesenden Wintergästen zu erkennen ist, bekommt hier ein kleines Porträt.
Im Winter sind die meisten Vögel gern gesehene Gäste im Garten. Ein paar davon stehen hier stellvertretend für die gesamte Vogelschar. Manche sind nur Wintergäste, manche haben ihren Stammplatz im heimischen Garten und der eine oder andere Vogel kommt aus nahen Wäldern zu einem kurzen Blitzbesuch.
So, das Jahr 2020 ist abgelaufen. Dank Corona sind wir gar nicht unglücklich darüber. Und so küren wir optimistisch und frohgemut die neuen „Jahreswesen“ für 2021. In diesem Beitrag stelle ich euch, liebe Leserinnen und Leser, die weiterführenden Links zu den verschiedenen Jahreswesen ein.
In einigen dieser Artikel geht es um nicht ganz ernsthaft gestellte Fragen, wie zB.„Ist das alles ein Löwe oder ein Schwein?“ oder ist da, wo „Ameise im Namen draufsteht auch eine Ameise drinnen?“ Es macht Spaß den Namensgebungen in der Natur ein bisschen auf der Fährte zu bleiben. Also folgen …
Nein, dieser sitzt nicht im Eingangsbereich eines Hotels, ist auch nicht Star eines *Films, sondern ein großer dunkelbraun gefärbter Augenfalter. Dieser hier hat noch dazu „blaue Augen“ auf seinen Flügeln.
Zum Schmetterling des Jahres 2025 gekürt. Dieser markante Bärenspinner, Euplagia quadripunctaria, ist mir in einem Seitental des Inntals vor die Linse geflattert.
Ein Schmetterling, den man so gut wie nie zu Gesicht bekommt, weil er nachtaktiv ist, uns seine Raupe aber dafür umso prägnanter mit „ganz großen Augen“ ansieht.
Schlank gebaute Bockkäfer, wahre Schönheiten darunter, besiedeln derzeit die Blütenpflanzen im Garten.

Selten zu sehen, der Waldfalter mit den schillernd (Name!) metallisch blau-lila Flügeln.