
Der Feldrittersporn ist Jahrespflanze 2026, also muss mehr an Ritterlichem her, oder was meint ihr?
Read more„Allerlei Ritterliches rund um Pflanzen“

Der Feldrittersporn ist Jahrespflanze 2026, also muss mehr an Ritterlichem her, oder was meint ihr?
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Im normalen Sprachgebrauch als Amaryllis bezeichnet, ist der Ritterstern (Hippeastrum) die Lieblings-Zimmerpflanze in den Wintermonaten.
Read more„Amaryllis, Ritterstern, Hippeastrum“so hübsche Namen gibt es für diesen Winterblüher oder sehr frühen Frühlingsblüher.

Die Schneerose/Christrose – Helleborus niger, stammt aus der Familie der Hahnenfußgewächse.
Read more„Schneerosen, Christrosen“Im Winter sind die meisten Vögel gern gesehene Gäste im Garten. Ein paar davon stehen hier stellvertretend für die gesamte Vogelschar. Manche sind nur Wintergäste, manche haben ihren Stammplatz im heimischen Garten und der eine oder andere Vogel kommt aus nahen Wäldern zu einem kurzen Blitzbesuch.

Wer die Stille des Winters und der verschneiten Landschaft mehr schätzt als rasantes Abfahren, für den ist Wandern mit den Schneeschuhen eine tolle Alternative.

Wenn schon die kalte Jahreszeit herrscht, sprich Winter, dann aber bitte mit Schnee! Für all jene, die dieses weiße Etwas schon jahrelang nicht mehr zu Gesicht bekommen haben, eine kleine Erinnerung in Bildern. Für die anderen, die sich vor allem an stundenlanges kräftezehrendes Schneeschippen erinnern, ein kleiner Trost: „Spätestens gegen das Frühjahr schmilzt er von selbst wieder weg!“ Keine Bange, ich weiß, wovon ich spreche.


In einigen dieser Artikel geht es um nicht ganz ernsthaft gestellte Fragen, wie zB.
„Ist das alles ein Löwe oder ein Schwein?“ oder ist da, wo „Ameise im Namen draufsteht auch eine Ameise drinnen?“ Es macht Spaß den Namensgebungen in der Natur ein bisschen auf der Fährte zu bleiben. Also folgen Sie meiner hochwissenschaftlichen Spurensuche.




Einigen dieser namensmäßig fragwürdigen Gesellen, etwa dem Russischen Bären, sind hier auch bereits kleine Porträts gewidmet:
Es gibt sie wirklich; Pflanzen, die man bevorzugt zu Silvester verschenkt.
Wer und wozu und so weiter … ist …

… relativ einfach erklärt: Diese Pflanzen sollen Glück für das kommende Jahr bringen.
Glücksklee

Die Pflanze ist genügsam und benötigt keinen „grünen Daumen“. Die Sauerkleepflanze (Oxalis deppei) muss erst gegossen werden, wenn die oberste Erdschicht durchgetrocknet ist. Staunässe mag sie nicht. An einem sonnigen, warmen Ort macht sie lange mit ihrem hübschen Grün Freude. Ein tolles Silvester-Glücksgeschenk.
Glücks-Bambus/Lucky Bamboo
Auch diese Pflanze (Dracaena sanderiana), in Asien schon jahrhundertelang ein Glückssymbol, ist pflegeleicht. Ein mäßig sonniger Platz, keine Staunässe, aber regelmäßig feucht halten; das reicht.
Für wen sind diese Pflanzen kein gutes Geschenk?
Anzunehmen ist, dass man diese beiden Pflanzen hegen und pflegen soll, denn nur so bringen sie Glück. Wer also schon durch bloßes Hinschauen alle Grünpflanzen verdorren oder absaufen lässt, ist sicher nicht der richtige Empfänger. Das sollte man vielleicht vor dem Schenken bedenken. Dann lieber schon mal ein Mini-Hufeisen oder ein Schoko-Kaminkehrer!
Mehr zu Silvesterpflanzen und warum der Wald im botanischen Namen sylvester und nicht Silvester lautet, könnt ihr in diesem Beitrag lesen.

Im Frühling Blüten, im Herbst Beeren, für den Naturgarten ist beides schön.
Hilfe, wer nagt denn da an meinem Rosenbusch? Keine Bange, es ist nur eine Blattschneiderbiene.
Abgesehen vom weltberühmten Felsen auf der Halbinsel Urca nahe Rio de Janeiro, oder der alten Zuckerform, dem Zuckerkegel oder Zuckerhut, ist der Zuckerhut, nämlich in seiner Salatform, in meinem Garten als Blühpflanze enorm beliebt geworden. Aber mehr dazu ….
so beginnt ein Frühlingslied von den Feld- und Gartenarbeiten. Im Märzen der Bauer ist ein Volks- und Kinderlied aus Mähren. Mal sehen, ob ich auch so Einiges finde, was man im März machen sollte.
Anthidium manicatum, Garten-Wollbiene oder auch Große Wollbiene genannt, ein kleines Porträt.
Den typischen Blütenkolben elegant wie in einer Tüte eingehüllt, erfreut sie uns als Zimmerpflanze mit Blütezeit im Winter. In meinem Fall ist es, Zantedeschia albomaculata, eine Zimmerkalla mit leicht gefleckten Blättern und pfirsich-rötlich gefärbter Hülle, der Blütenkolben ist rahmig gelb.
Für Liebhaber von Tulpen als Frühlingsboten ist sie ein willkommener „Sonnenschein“.