
Im Frühling Blüten, im Herbst Beeren, für den Naturgarten ist beides schön.
Read more„Blühende Sträucher für den Naturgarten“

Im Frühling Blüten, im Herbst Beeren, für den Naturgarten ist beides schön.
Read more„Blühende Sträucher für den Naturgarten“
so beginnt ein Frühlingslied von den Feld- und Gartenarbeiten. Im Märzen der Bauer ist ein Volks- und Kinderlied aus Mähren. Mal sehen, ob ich auch so Einiges finde, was man im März machen sollte.
Read more„Im Märzen der Bauer …“
Wildpflanze, mit Bedacht genießbar, mit seinen 8-12 Blütenblättern, ist es ein leicht zu bestimmendes Hahnenfußgewächs.
Read more„Scharbockskraut“

Weil an vielen Plätzen bereits im März seine leuchtenden Blüten unter Büschen oder entlang von Wegrändern, Bachrainen leuchten, hat das „Wohlriechende Veilchen“, Viola odorata, auch noch den Beinamen März-Veilchen.
Read more„März-Veilchen“so hübsche Namen gibt es für diesen Winterblüher oder sehr frühen Frühlingsblüher.

Die Schneerose/Christrose – Helleborus niger, stammt aus der Familie der Hahnenfußgewächse.
Read more„Schneerosen, Christrosen“


Woran merkt man eigentlich, dass ein Igel im eigenen Garten lebt? … sobald diese Frage auftaucht, kommt auch schon die nächste Frage: „Soll oder muss ich einen Igel im Garten eigentlich unterstützen?
Dies ist zwar keine Igelhilfe-Seite, aber durch Recherche und aufgrund meiner eigenen Erfahrung habe ich viele interessante Fakten und auch Tipps zusammen gefasst.
Mauerbienen sind Wildbienen. Warum haben diese Wildbienen eigentlich die „Mauer“ im Namen?

Dionysia ist eine bezaubernde Gattung aus dem Bereich der Primelgewächse. Was diese allerdings mit Dionysos zu tun haben, ist eher eine Frage der Interpretation.

In meinem Garten sind ganze Schneeglöckchenwälder der Stimmungsaufheller für uns Menschen nach einem langen Winter und gleichzeitig erstes wichtiges Futter für Bienen, Fliegen und erste Hummeln. Die emsigen Ameisen freuen sich im Anschluss auch nochmal.

Wann blühen die ersten Krokusse? Sind Krokusse mehrjährig? Wie kann ich sie setzen und kommen sie wieder? Gartenkrokus – Wildkrokus; wer ist wer? Viele Fragen, doch eine Antwort stimmt immer: „Sie machen auf jeden Fall Freude nach einem langen Winter.“

Den Gartenfreund juckt es mit ausgehendem Winter/Frühlingsbeginn in den Fingern. Aussäen und Anpflanzen heißt die Devise. Kostengünstige Pflanzgefäße sind deshalb heiß begehrt. Hier seht ihr, wie man ganz leicht selbst aus Zeitungspapier Pflanztöpfe (DIY) herstellen kann.

Was macht man, wenn man sowohl eine wilde naturgewachsene Wiese liebt, aber auch den vielen Frühlingsblühern, die aus Zwiebelchen & Co wachsen, nicht widerstehen kann? Man kombiniert sie einfach. Manches gedeiht prächtigst, manches blüht nur für ein Jahr. Abwarten, Geduld und Erfahrung sammeln macht Gärtnern nichts aus. Wer mag, kann sich hier für seinen eigenen Garten Inspiration holen.

Ein phänologischer Naturführer der besonderen Art

Nur in Kürze: Wer an der Natur interessiert ist und den Wandel, sowohl der Jahreszeiten als auch des sich verändernden Klimas, mit eigenen Augen beobachten will, der hat hier ein gutes Werkzeug in Form dieses Buches in die Hand bekommen.
Dieses Sachbuch bietet viele Informationen, um in die Beobachtung der Pflanzen einzusteigen. Der praxisorientierte Teil mit seiner großen Zahl an ausgewählten Arten, samt Beschreibung und Detailbildern der verschiedenen phänologischen Stadien, kann auch gut von botanischen Laien verwendet werden.
Eine ausführliche Buchbesprechung könnt ihr auf meiner Pagewizz-Seite lesen.
Für alle, die gerne Natur beobachten, absolut zu empfehlen.
Oft genug fragen Menschen ob Narzisse und Osterglocke wohl dasselbe ist? Mehr oder weniger: ja! Darum passend zu den Ostertagen ein Mini-Porträt. Sie sind die fröhlichen Gelben der ersten Frühlingstage, die verschiedenen Arten und Sorten der Trompetennarzissen.

Sie gehört zu den Korbblütler und vielen Naturfreunden ist die Weiße Pestwurz, Petasites albus, bekannt. Für mich ist sie eindeutig eine phänologische Zeigerpflanze, denn kurz nach der Schneeschmelze drängen die ersten noch winzigen blütenbesetzten Stängel ans Licht und dann zieht in den Wäldern und Bergen der Frühling ins Land.

Gleich vorweg genommen, es ist regional sehr unterschiedlich; deshalb kommen hier die ewig unverwüstlichen frühen bescheidenen Blüher zu Ehren, die von vielen leider oft nur als lästiges Unkraut/Beikraut im eigenen Garten zur Kenntnis genommen werden.

Ganz frühe blühende Zeitgenossen sind diese wenig bekannten Liliengewächse, die #Zahnlilien.

Die Zahnlilien (Erythronium) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Liliengewächse (Liliaceae). Zahnlilien sind mehrjährige Lilien aus den gemäßigten Zonen Eurasiens und Nordamerikas. Die Gattung umfasst knapp dreißig Arten, die meisten sind in Nordamerika beheimatet. Mehr an Zahnlilien-Geschichte und Botanisches rundherum gibt es wieder hier zum Nachlesen.
Ein paar Appetitanreger, in Form von Bildern, gibt es aber natürlich auch.



Was kann man am 1.März, dem meteorologischen Frühlingsbeginn, denn besser ins Scheinwerferlicht stellen?
Also gut, das Märzveilchen ginge auch noch. Wir nehmen die weiße Blumen-Variante

Schon der deutsche Name hört sich sperrig an, erst der botanische: Polygala chamaebuxus. Aber dieses Kreuzblümchen erlaubt sich an sonnigen Plätzen schon ganz früh zu blühen und erfreut den Bergwanderer auf jeden Fall.

Von gelbweiß (frühe Blüte) auf braunrot bis purpur wechselnd,

mit ledrigen „buchsähnlichen“ Blättern (siehe Name) , ist es für die ersten Insekten ein gefundenes Fressen. An Waldrändern, lichten Wäldern, besonders gerne auch an Steigen, was den Wanderer immer freut, als Begleitung. Polygala=viel Milch, wurde anscheinend früher stillenden Frauen zur Förderung der Milchdrüsen empfohlen. Beim hastigen Blick kann man es durch die schiffchenähnlichen Blüten oftmals mit einem Schmetterlingsblütler verwechseln und für eine der vielen Kleearten halten.
Auf kalkreichen und stickstoffarmen Böden steigt es bis 2.500m.
Seine zeitige Blüte zeigt an, dass es die Blüte schon im Herbst entwickelt, so dass es bei den ersten Sonnenstrahlen und milden Winden zeitigst blühen kann.
Seine leuchtend blauen Vertreter aus der Familie der Kreuzblumengewächse (Polygalaceae) erscheinen erst nach der Schneeschmelze.
Zu finden im Alpenblumen-Album
Jedermann, der im ausgehenden Winter in den Bergen unterwegs ist, freut sich über den Anblick der leuchtenden Farben an sonnigen Hängen.

Hier gibt es ein ausführliches Porträt zu Erica carnea, der Schnee- oder Winterheide.
… und im Alpenblumen-Album ist sie natürlich bildlich auch vertreten.
Gut, Schneeglöckchen kann man schon mal erwarten. Aber sonst? Lasst euch überraschen und dann geht selber auf die Suche!
Der Feldrittersporn ist Jahrespflanze 2026, also muss mehr an Ritterlichem her, oder was meint ihr?
Hilfe, wer nagt denn da an meinem Rosenbusch? Keine Bange, es ist nur eine Blattschneiderbiene.
Abgesehen vom weltberühmten Felsen auf der Halbinsel Urca nahe Rio de Janeiro, oder der alten Zuckerform, dem Zuckerkegel oder Zuckerhut, ist der Zuckerhut, nämlich in seiner Salatform, in meinem Garten als Blühpflanze enorm beliebt geworden. Aber mehr dazu ….
Anthidium manicatum, Garten-Wollbiene oder auch Große Wollbiene genannt, ein kleines Porträt.
Den typischen Blütenkolben elegant wie in einer Tüte eingehüllt, erfreut sie uns als Zimmerpflanze mit Blütezeit im Winter. In meinem Fall ist es, Zantedeschia albomaculata, eine Zimmerkalla mit leicht gefleckten Blättern und pfirsich-rötlich gefärbter Hülle, der Blütenkolben ist rahmig gelb.