Adeles Naturblog

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März-Veilchen

Viola

Weil an vielen Plätzen bereits im März seine leuchtenden Blüten unter Büschen oder entlang von Wegrändern, Bachrainen leuchten, hat das „Wohlriechende Veilchen“, Viola odorata, auch noch den Beinamen März-Veilchen.

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Igel – Allerlei Interessantes rund um den Igel

Igel – Kinderschar

Woran merkt man eigentlich, dass ein Igel im eigenen Garten lebt? … sobald diese Frage auftaucht, kommt auch schon die nächste Frage: „Soll oder muss ich einen Igel im Garten eigentlich unterstützen?
Dies ist zwar keine Igelhilfe-Seite, aber durch Recherche und aufgrund meiner eigenen Erfahrung habe ich viele interessante Fakten und auch Tipps zusammen gefasst.

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Schneeglöckchen

In meinem Garten sind ganze Schneeglöckchenwälder der Stimmungsaufheller für uns Menschen nach einem langen Winter und gleichzeitig erstes wichtiges Futter für Bienen, Fliegen und erste Hummeln. Die emsigen Ameisen freuen sich im Anschluss auch nochmal.

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Krokus

Wann blühen die ersten Krokusse? Sind Krokusse mehrjährig? Wie kann ich sie setzen und kommen sie wieder? Gartenkrokus – Wildkrokus; wer ist wer? Viele Fragen, doch eine Antwort stimmt immer: „Sie machen auf jeden Fall Freude nach einem langen Winter.“

Krokusse
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DIY-Pflanztöpfe

Den Gartenfreund juckt es mit ausgehendem Winter/Frühlingsbeginn in den Fingern. Aussäen und Anpflanzen heißt die Devise. Kostengünstige Pflanzgefäße sind deshalb heiß begehrt. Hier seht ihr, wie man ganz leicht selbst aus Zeitungspapier Pflanztöpfe (DIY) herstellen kann.

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Meine Tulpenwiese

Was macht man, wenn man sowohl eine wilde naturgewachsene Wiese liebt, aber auch den vielen Frühlingsblühern, die aus Zwiebelchen & Co wachsen, nicht widerstehen kann? Man kombiniert sie einfach. Manches gedeiht prächtigst, manches blüht nur für ein Jahr. Abwarten, Geduld und Erfahrung sammeln macht Gärtnern nichts aus. Wer mag, kann sich hier für seinen eigenen Garten Inspiration holen.

Blumenwiese mit Tulpen & Co
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Pflanzen beobachten im Rhythmus der Jahreszeiten

Ein phänologischer Naturführer der besonderen Art

Sachbuch

 

Nur in Kürze: Wer an der Natur interessiert ist und den Wandel, sowohl der Jahreszeiten als auch des sich verändernden Klimas, mit eigenen Augen beobachten will, der hat hier ein gutes Werkzeug in Form dieses Buches in die Hand bekommen.
Dieses Sachbuch bietet viele Informationen, um in die Beobachtung der Pflanzen einzusteigen. Der praxisorientierte Teil mit seiner großen Zahl an ausgewählten Arten, samt Beschreibung und Detailbildern der verschiedenen phänologischen Stadien, kann auch gut von botanischen Laien verwendet werden.

Eine ausführliche Buchbesprechung könnt ihr auf meiner Pagewizz-Seite lesen. 

Für alle, die gerne Natur beobachten, absolut zu empfehlen.

 

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Pestwurz

Sie gehört zu den Korbblütler und vielen Naturfreunden ist die Weiße Pestwurz, Petasites albus, bekannt. Für mich ist sie eindeutig eine phänologische Zeigerpflanze, denn kurz nach der Schneeschmelze drängen die ersten noch winzigen blütenbesetzten Stängel ans Licht und dann zieht in den Wäldern und Bergen der Frühling ins Land.

Pestwurz
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Zahnlilien – Elfen im Frühling

Ganz frühe blühende Zeitgenossen sind diese wenig bekannten Liliengewächse, die #Zahnlilien.

Hundszahnlilie

Die Zahnlilien (Erythronium) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Liliengewächse (Liliaceae). Zahnlilien sind mehrjährige Lilien aus den gemäßigten Zonen Eurasiens und Nordamerikas. Die Gattung umfasst knapp dreißig Arten, die meisten sind in Nordamerika beheimatet. Mehr an Zahnlilien-Geschichte und Botanisches rundherum gibt es wieder hier zum Nachlesen.

Ein paar Appetitanreger, in Form von Bildern, gibt es aber natürlich auch.

Pagoden-Zahnlilie

Erythronium dens-canis

in den Schlund geguckt

 

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Buchsblättriges Kreuzblümchen/Waldmyrte

Schon der deutsche Name hört sich sperrig an, erst der botanische: Polygala chamaebuxus. Aber dieses Kreuzblümchen erlaubt sich an sonnigen Plätzen schon ganz früh zu blühen und erfreut den  Bergwanderer auf jeden Fall.

Buchsblättriges Kreuzblümchen

Von gelbweiß (frühe Blüte) auf braunrot bis purpur wechselnd,

Buchsblättrige Kreuzblume

mit ledrigen „buchsähnlichen“ Blättern (siehe Name) , ist es für die ersten Insekten ein gefundenes Fressen. An Waldrändern, lichten Wäldern, besonders gerne auch an Steigen, was den Wanderer immer freut, als Begleitung. Polygala=viel Milch, wurde anscheinend früher stillenden Frauen zur Förderung der Milchdrüsen empfohlen. Beim hastigen Blick kann man es durch die schiffchenähnlichen Blüten oftmals mit einem Schmetterlingsblütler verwechseln und für eine der vielen Kleearten halten.

Auf kalkreichen und stickstoffarmen Böden steigt es bis 2.500m.

Seine zeitige Blüte zeigt an, dass es die Blüte schon im Herbst entwickelt, so dass es bei den ersten Sonnenstrahlen und milden Winden zeitigst blühen kann.

Seine leuchtend blauen Vertreter aus der Familie der Kreuzblumengewächse (Polygalaceae) erscheinen erst nach der Schneeschmelze.
Zu finden im Alpenblumen-Album