
Eine Pflanze für jeden Naturgarten sind die vielfältigen Königskerzen.
Read more„Königskerzen Vielfalt“Eine Pflanze für jeden Naturgarten sind die vielfältigen Königskerzen.
Read more„Königskerzen Vielfalt“Er ist ein echtes „Oktoberle“, der Herbststeinbrech, Saxifraga cortusifolia var.. .Pünktlich zu Monatsbeginn beginnt er im stillen Eckchen des Gartens zu blühen.
Read more„Oktober-Steinbrech“Vom Schwalbenschwanzkind, der markanten Schmetterlingsraupe, bis zum Schmetterling ist es eine mühsame Reise. Viel Freude darüber herrscht deshalb beim Gärtner, der Gärtnerin, wenn er auf seinen Doldenblütlern mal die eine oder andere Raupe findet.
Read more„Schwalbenschwanzkind“Er ist sicher einer der bekanntesten Tagfalter, dieser weiße umherflatternde Schmetterling. Als Schädling in Gemüsekulturen wurde er, noch nicht lange her, mit Pestizideinsatz drastisch verfolgt. Die Frage, die sich mir stellt, ist allerdings: „Ist er in heimischen Gärten wirklich so eine Plage?“
Stimmungsaufheller im ausgehenden Herbst sind auch außerhalb des „Corona-Jahres“ heiß begehrt. Ich habe hier ein paar kleine Sonnen aus Garten, Feld und Flur zusammen gestellt. Nachdem „Spaziergehen im näheren Umkreis“ derzeit ja wieder Lieblingssport geworden ist, macht euch selbst, bewaffnet mit Fotoapparat oder Handy, auf die Suche. Viel Erfolg!
Als kleine lange bis in den Herbst blühende Sonne ist sie für jeden Garten ein Gewinn. Ob mit Wassertropfen an einem verregneten Sommertag oder gar mit Eiskristallen als Saum bereits spät im Herbst; allein durch ihre fröhliche gelbe oder orange Farbe erhellt sie das Gemüt.
Er ist nicht immer „Grau in Grau“, der Herbst, sondern Golden, Rot, Indian Summer-mäßig. Aber leider oft genug durch Grau und nass und kalt unterbrochen. Für alle, die eine Gemütsaufhellung brauchen können, gibt es hier etwas „Buntes aufs Auge!“.
Der Wind lässt im Herbst nicht nur Drachen steigen. Nein, denn gerade im Herbst spielt der Wind „Gärtner“. Denn nicht jede Pflanze wird geplant und vom Menschen händisch mit seinem Samenkorn an bestimmte Plätzchen im Garten gesetzt. Der Großteil der Pflanzen hat sich eine ganz einfache „Pflanzstrategie“ ausgedacht: die Windfliegerei – Anemochorie.
Kürbis ist beliebt. Bei uns wärmt der Kürbis in der kälteren Jahreszeit nicht nur den Magen, sondern lässt Dank Halloween auch Kinderaugen leuchten. Ein wenig Know-How zu diesem beliebten bunten Gemüse.
Schlank gebaute Bockkäfer, wahre Schönheiten darunter, besiedeln derzeit die Blütenpflanzen im Garten.
Ab September sollen die Zwiebel der zahlreichen Frühlingsblüher in die Erde. Höchste Zeit also sich Gedanken um die richtige Bepflanzung zu machen.
Hochblüte für diese Gartenblumen ist der Spätsommer. Woher stammen diese hübschen Gartenpflanzen und welche Ansprüche haben sie?
Die Rosenblüten am langen Stock, kleiner Scherz – Pappelrose, Stockmalve, Stockrose – so viele Namen gibt es für eine im echten Wortsinn „überragende“ Blütenschönheit.
Alcea rosea lautet der schöne botanische Name für die Stockrose. Sie gehhört zu den Malvengewächsen (Malvaceae) Weitere Namen für sie lauten Rosenpappel, Pappelrose, Samtpappel, Roter Eibisch, Baummalve, Halsrose oder Schwarze Malve.
Read more„Stockrosen“und seine vielen heimischen Familienverteterinnen. Alles erwandert und mit der Kamera „erlegt.“
Ausführliche Porträts, zur Familie Heidekrautgewächse
zur Besenheide und zur Winterheide und der Gattung Erica findet ihr alle unter den Links auf meiner Pagewizz-Autorenseite.
Heidekrautgewächse – kleines Album
Goldener Herbst ist ja gut und schön, aber einmal ist auch der vorbei. Und dann?
Was ist im Garten noch zu tun?
Wer keine chronische Abneigung gegen fremdländisches Pflanzengut hat, dem ist mit dem Kalifornischen Goldmohn ((Eschscholzia californica), auch Schlafmützchen genannt, gerade im Herbst als sonnig-leuchtendem Gartenlicht bestens gedient.
… keine Angst, mir ist nicht der Cursor hängen geblieben; aber Tiere pflanzen wirklich – und wie!
Im Herbst fungieren sie, die Wildtiere, die Haustiere und auch der Mensch als (freiwillige und unfreiwillige) Gärtner/Samenverbreiter. Wenn Tiere das besorgen, nennt es sich „Zoochorie„. Nicht umsonst haben Pflanzen allerlei Listiges erfunden, um bei der Verbreitung ihrer Nachkommen nachzuhelfen.
Sowohl der Schwärmer an sich, der Falter (Hyles euphorbiae), als auch seine Raupe sind ein Hingucker.
Ein besonders schönes Foto von der Raupe auf seinem Lieblings-Fressplatz, der Zypressen-Wolfsmilch, stammt von ©Christine Weiermann
Mini-Steckbrief: Die Schwärmer (Sphingidae) sind eine Familie der Schmetterlinge. Der in Brauntönen gehaltene Wolfsmilch-Schwärmer hat markante rosafarben und schwarze Zeichnungen an Vorder- und Hinterflügeln. Bei Gefahr spreizt er die Flügel und krümmt sich, um die Zeichnungen (und die vermittelnde Gefährlichkeit) demonstrativ zu zeigen. Seine Raupe verfärbt sich während ihrer Entwicklungsstadien immer stärker auf rot.
Und mit seiner Futterpflanze befassen wir uns hier: Zypressen-Wolfsmilch
Für alle, die aber mehr über die tollen Wolfsmilchgewächse wissen möchten, gibt es einen Hauptbeitrag: Wolfsmilchgewächse, ein Familienporträt.
Pflanzliche Wuschelköpfe im Scheinwerferlicht!
Im Herbst präsentiert sich eine Vielfalt an Windfliegern, die viel zu wenig bekannt ist. Bis auf die geliebten „Fallschirme“ des Löwenzahns, der sogenannten Pusteblume, die hoffentlich noch jedes Kind kennt, sind die Windflieger zwar in der Natur weit verbreitet, nicht jedoch in unseren Köpfen.
Folgen Sie mir ins Reich der Flugobjekte. Zierlich, clever, enorm erfolgreich – Mutter Natur hat sich viele verschiedene Varianten ausgedacht. Manches Haarbüschel in freier Natur ist markanter als das blühende Blümchen zuvor. Von Ballonfliegern, Haarfliegern, Federschweiffliegern, die dem Fähnlein Fieselschweif alle Ehre machen würden und mehr können Sie in diesem Beitrag nachlesen: Wenn der Wind sät … Windflieger on air
Damit sich auch das Auge erfreuen kann, folgt hier als Appetizer noch ein kleines Album.
Windflieger
Damit gleich keine Missverständnisse aufkommen, hier geht es natürlich um eine Pflanze und kein modisches Accessoire. In leuchtendem Gelb mit dunkler Mitte und mit schönem Blattwerk ist der Sonnenhut eine wunderbare Spätsommerstaude. Wer Spaß hat am Fotografieren kann die Entfesselungskünste – von der Knospe bis zum vollen Aufblühen – festhalten.
Als Japan-, China- oder Herbst-Anemone findet man sie im Garten-Center, Anemone hupehensis var. hupehensis und Anemone hupehensis var. japonica sind die botanischen Bezeichnungen. Heute sollte nur mehr der Fachbegriff Anemone-Hybriden oder bot. Anemone x hybrida verwendet werden. Das kann uns Gartenfreunden den Spaß an ihnen auch nicht verderben.
An langen Stängeln schweben sie hoch über ihren dunkelgrünen Blattwolken. Sie sind Spätsommerblüher und sowohl ihre duftigen Blüten als auch ihr wolligen Samenstände geben jedem Garten bis spät in den Herbst hinein noch Blütenfülle.
Und bei Insekten jeglicher Art stehen sie hoch im Kurs. Von Honigbienen über Wildbienen, Schwebfliegen bis Schmetterlinge laben sich an diesen Schalenblüten.
Einen ausführlichen Artikel über diese Pflanzen finden Sie auf meiner Pagewizz-Seite https://pagewizz.com/herbst-anemone-blutenzauber-bis-oktober-34887/
Hier können Sie z.B. wunderschöne Pflanzen in guter Qualität ordern oder Sie gehen bei Ihrer Lieblings-Gärtnerei vorbei.
Was für Nordamerika der Monarchfalter, ist für uns Europäer der Distelfalter. Ein Nomade der Lüfte, ein Wanderfalter.
Read more„Distelfalter“„Willst du einen Falter sehen,
musst du in die Berge gehen!“
… denn da gibt es noch massenhaft pestizid-freie Flächen. Dann flattert es auch noch ausreichend.
Ob Mohrenfalter, Postillon/Goldene Acht, Speerspanner oder Perlmuttfalter. Besonders im Bereich von Mooren, Niedermoor, Hochmoor oder Sumpf, flattert es gewaltig. Nachdem die Tagfalter gerade im Gebirge auch eine wichtige Rolle in der Bestäubung spielen, ist es höchste Zeit, dass man deren Erscheinen näher untersucht. Dazu wurde ein Monitoring-Projekt gestartet: Schmetterlings-Vielfalt in Tirol.
Dabei können auch Laien als Beobachter mitmachen. Vielleicht ist das ja auch etwas für Sie selber?
Wer sich allgemein für Schmetterlinge begeistert – hier ist ein wunderschönes Buch dazu: Rezension zu Wie Schmetterlinge leben
Wer sich für „Mooriges“ im Allgemeinen interessiert – Was ist Niedermoor, Hochmoor, Sumpf?
Viel Freude!
Schon der Name klingt bezaubernd – Kerzen, die nachts leuchten. Und wie sie leuchten, besonders abends und noch in den ersten Morgenstunden. Den Titel „Nachtkerze“ verdankt sie der Öffnungszeit ihrer Blüten, die erst bei Einbruch der Dunkelheit, im Sommer so gegen 21.30 Uhr, in einer fließenden Bewegung aufgehen.
Von Käsepappel/Eibisch in zartem Rosé bis zu fast schwarzen Blüten von der Stockrose „Nigra“ liefern die Malvengewächse für den Garten traumhafte Anblicke.
Wer Freude an ein wenig Hintergrundwissen zu seinen Garten- oder Wildpflanzen hat, der kann sich hier,
bei den Malvengewächsen , ein wenig schlau machen. Oder sich ein paar üppige Stockrosen näher anschauen.
Wer sich nur an Bildern freut, hier ist ein kleines Album.
Alles Malven
Ihr interessiert euch für Hummeln? Gerade im Frühjahr sind die erwachten Hummelköniginnen gut zu beobachten. Ein kleines „Hummel Sammelsurium“
In diesem Beitrag findet ihr zusammenfassende Informationen zu den Hummeln (Bombus) und je Species/Art kommen immer weitere kleine Hummelporträts dazu.
Read more„Hummeln – ein Hummel-Sammelsurium“Hilfe, wer nagt denn da an meinem Rosenbusch? Keine Bange, es ist nur eine Blattschneiderbiene.
Abgesehen vom weltberühmten Felsen auf der Halbinsel Urca nahe Rio de Janeiro, oder der alten Zuckerform, dem Zuckerkegel oder Zuckerhut, ist der Zuckerhut, nämlich in seiner Salatform, in meinem Garten als Blühpflanze enorm beliebt geworden. Aber mehr dazu ….
so beginnt ein Frühlingslied von den Feld- und Gartenarbeiten. Im Märzen der Bauer ist ein Volks- und Kinderlied aus Mähren. Mal sehen, ob ich auch so Einiges finde, was man im März machen sollte.
Anthidium manicatum, Garten-Wollbiene oder auch Große Wollbiene genannt, ein kleines Porträt.
Den typischen Blütenkolben elegant wie in einer Tüte eingehüllt, erfreut sie uns als Zimmerpflanze mit Blütezeit im Winter. In meinem Fall ist es, Zantedeschia albomaculata, eine Zimmerkalla mit leicht gefleckten Blättern und pfirsich-rötlich gefärbter Hülle, der Blütenkolben ist rahmig gelb.
Für Liebhaber von Tulpen als Frühlingsboten ist sie ein willkommener „Sonnenschein“.
Im normalen Sprachgebrauch als Amaryllis bezeichnet, ist der Ritterstern (Hippeastrum) die Lieblings-Zimmerpflanze in den Wintermonaten.
Caltha palustris, die Sumpfdotterblume (Syn. Kuhblume/Schmalzblume/Butterblume), ein wasserliebendes Geschöpf.