
Sind Cranberry – Preiselbeere alles das Gleiche? Oder sind das verschiedene Beeren?
Read more„Preiselbeere gegen Cranberry: ist beides dasselbe in Grün oder besser in Rot?“

Sind Cranberry – Preiselbeere alles das Gleiche? Oder sind das verschiedene Beeren?
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Warum man Borretsch im Garten haben sollte
Küchenkraut, Heilkraut, Bienenweide oder Giftpflanze? Frage eins: Was wisst ihr eigentlich vom sogenannten „Gurkenkraut“? Nächste Frage: Soll man es anpflanzen?
Read more„Warum man Borretsch in seinem Garten pflanzen sollte …“
Abgesehen vom weltberühmten Felsen auf der Halbinsel Urca nahe Rio de Janeiro, oder der alten Zuckerform, dem Zuckerkegel oder Zuckerhut, ist der Zuckerhut, nämlich in seiner Salatform, in meinem Garten als Blühpflanze enorm beliebt geworden. Aber mehr dazu ….
Read more„Zuckerhut – Felsen, Zuckerkegel oder lieber Salat und Blütentraum“
Vom Schwalbenschwanzkind, der markanten Schmetterlingsraupe, bis zum Schmetterling ist es eine mühsame Reise. Viel Freude darüber herrscht deshalb beim Gärtner, der Gärtnerin, wenn er auf seinen Doldenblütlern mal die eine oder andere Raupe findet.
Read more„Schwalbenschwanzkind“Er ist sicher einer der bekanntesten Tagfalter, dieser weiße umherflatternde Schmetterling. Als Schädling in Gemüsekulturen wurde er, noch nicht lange her, mit Pestizideinsatz drastisch verfolgt. Die Frage, die sich mir stellt, ist allerdings: „Ist er in heimischen Gärten wirklich so eine Plage?“


Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber so manches Jahr fordert einen gartenmäßig ganz schön heraus. Und dass es nach einem sehr langen kalten Frühjahr dann zu regional äußerst unterschiedlichen Sommererscheinungen kommt (die einen haben nasse Füße, die anderen stöhnen über Trockenheit und Hitze), passt ja dazu. Deshalb freue ich mich eigentlich sehr über all die vielen „Sonnen“, die schlussendlich im Garten blühen.
Read more„Mach mal GELB im Garten“Willst du den Insekten in deinem Garten Gutes tun, dann pflanze ein paar Wilde Möhren (Daucus carota). Gemüseliebhaber können auch ersatzweise ein paar ihrer angebauten Saat-Möhren/Karotten (Daucus carota ssp sativa) absichtlich im ersten Jahr nicht ernten und im Folgejahr ausblühen lassen. Macht echt Spaß!

Er ist nicht immer „Grau in Grau“, der Herbst, sondern Golden, Rot, Indian Summer-mäßig. Aber leider oft genug durch Grau und nass und kalt unterbrochen. Für alle, die eine Gemütsaufhellung brauchen können, gibt es hier etwas „Buntes aufs Auge!“.

Der Wind lässt im Herbst nicht nur Drachen steigen. Nein, denn gerade im Herbst spielt der Wind „Gärtner“. Denn nicht jede Pflanze wird geplant und vom Menschen händisch mit seinem Samenkorn an bestimmte Plätzchen im Garten gesetzt. Der Großteil der Pflanzen hat sich eine ganz einfache „Pflanzstrategie“ ausgedacht: die Windfliegerei – Anemochorie.

Kürbis ist beliebt. Bei uns wärmt der Kürbis in der kälteren Jahreszeit nicht nur den Magen, sondern lässt Dank Halloween auch Kinderaugen leuchten. Ein wenig Know-How zu diesem beliebten bunten Gemüse.

Wir denken bei „Früchte“ sofort an Beeren, Birnen, Äpfeln oder Orangen. Doch nicht alles, was eine Pflanze als Frucht hervorbringt, ist für den Menschen gedacht.

Hochblüte für diese Gartenblumen ist der Spätsommer. Woher stammen diese hübschen Gartenpflanzen und welche Ansprüche haben sie?

Blitzblau hängen sie am Baum, die Früchte aus der Gattung „Prunus“, zu deutsch Pflaume, Zwetsche, Zwetschke oder auch Zwetschge geschrieben.

Goldener Herbst ist ja gut und schön, aber einmal ist auch der vorbei. Und dann?
Was ist im Garten noch zu tun?

Wer keine chronische Abneigung gegen fremdländisches Pflanzengut hat, dem ist mit dem Kalifornischen Goldmohn ((Eschscholzia californica), auch Schlafmützchen genannt, gerade im Herbst als sonnig-leuchtendem Gartenlicht bestens gedient.


… keine Angst, mir ist nicht der Cursor hängen geblieben; aber Tiere pflanzen wirklich – und wie!
Im Herbst fungieren sie, die Wildtiere, die Haustiere und auch der Mensch als (freiwillige und unfreiwillige) Gärtner/Samenverbreiter. Wenn Tiere das besorgen, nennt es sich „Zoochorie„. Nicht umsonst haben Pflanzen allerlei Listiges erfunden, um bei der Verbreitung ihrer Nachkommen nachzuhelfen.
Pflanzliche Wuschelköpfe im Scheinwerferlicht!
Im Herbst präsentiert sich eine Vielfalt an Windfliegern, die viel zu wenig bekannt ist. Bis auf die geliebten „Fallschirme“ des Löwenzahns, der sogenannten Pusteblume, die hoffentlich noch jedes Kind kennt, sind die Windflieger zwar in der Natur weit verbreitet, nicht jedoch in unseren Köpfen.

Folgen Sie mir ins Reich der Flugobjekte. Zierlich, clever, enorm erfolgreich – Mutter Natur hat sich viele verschiedene Varianten ausgedacht. Manches Haarbüschel in freier Natur ist markanter als das blühende Blümchen zuvor. Von Ballonfliegern, Haarfliegern, Federschweiffliegern, die dem Fähnlein Fieselschweif alle Ehre machen würden und mehr können Sie in diesem Beitrag nachlesen: Wenn der Wind sät … Windflieger on air
Damit sich auch das Auge erfreuen kann, folgt hier als Appetizer noch ein kleines Album.
Windflieger





Als Japan-, China- oder Herbst-Anemone findet man sie im Garten-Center, Anemone hupehensis var. hupehensis und Anemone hupehensis var. japonica sind die botanischen Bezeichnungen. Heute sollte nur mehr der Fachbegriff Anemone-Hybriden oder bot. Anemone x hybrida verwendet werden. Das kann uns Gartenfreunden den Spaß an ihnen auch nicht verderben.

An langen Stängeln schweben sie hoch über ihren dunkelgrünen Blattwolken. Sie sind Spätsommerblüher und sowohl ihre duftigen Blüten als auch ihr wolligen Samenstände geben jedem Garten bis spät in den Herbst hinein noch Blütenfülle.
Und bei Insekten jeglicher Art stehen sie hoch im Kurs. Von Honigbienen über Wildbienen, Schwebfliegen bis Schmetterlinge laben sich an diesen Schalenblüten.
Einen ausführlichen Artikel über diese Pflanzen finden Sie auf meiner Pagewizz-Seite https://pagewizz.com/herbst-anemone-blutenzauber-bis-oktober-34887/
Hier können Sie z.B. wunderschöne Pflanzen in guter Qualität ordern oder Sie gehen bei Ihrer Lieblings-Gärtnerei vorbei.
Von der Zirbelkiefer bis zum Edelweiß – 50 außergewöhnliche Alpenpflanzen werden hier als Überlebenskünstler der Alpenflora vorgestellt.
Wer kennt nicht in unserer hektischen Zeit das Bedürfnis nach Beruhigung? Ist Baldrian dafür das geeignete Mittel? Was ist Baldrian überhaupt?
Was ist ihnen allen gemeinsam, wie unterscheiden sie sich? Eine kleine Bestimmungshilfe …
Sie ist sowohl Gemüse- als auch Heilpflanze, aber mit ihren Blättern ist nicht zu spaßen.
Lilien und Taglilien – Was ist der Unterschied? Warum ist eine Taglilie keine Lilie, wie etwa die Madonnenlilie, obwohl sie „Lilie“ heißt? Grund genug, endlich die feinen Unterschiede kennen zu lernen.
Eine wunderbare schmackhafte und frühblühende Beere, die besonders Hummeln im zeitigen Frühjahr freut. Und später natürlich den Gärtner.
Kapern – Woher sie kommen, wie sie aussehen und wie sie besonders gut schmecken